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Doom Eternal - PC

Eternal degradiert den Vorgänger zum erweiterten Tutorial. 👍

Space Pirate Trainer - Oculus Quest

Die kabellose Quest macht den bereits 2016 erschienen Space Pirate Trainer zu einem Vorzeigetitel auf der neuen Oculus Hardware. Im Vergleich zur PC Version wurde die Bildqualität etwas verringert, aber das schadet der Illusion zu keiner Zeit. Viel entscheidender ist hier die Beweglichkeit, mit der man den Wellen an Weltraum Drohnen begegnen kann. Ducken, ausweichen, ja sogar am Boden rollen ist nun möglich. Und genau diese Freiheit rechtfertigt den Platz dieses Systems daheim neben den PCs und Konsolen dieser Welt. 👍

Void Bastards - PC

Es ist nicht ganz einfach zu sagen für welchen Spielertyp Void Bastards empfehlenswert ist. Die Shooter Mechanik ist nicht besonders ausgefeilt. Die Comic Optik ist überzeugend implementiert aber nicht jedermanns Sache. Gleiches gilt für die Rahmenhandlung à la Douglas Adams, die keinen Hehl daraus macht wie wenig ernst sie sich nimmt. Der strategische Modus ist dünn und trotz prozedural generierter Einsätze auf den herumtreibenden Raumschiffen, wiederholen sich die darin verbauten Elemente inklusive Gegner zu schnell. Somit brilliert Void Bastards in keiner Kategorie, hat mich aber als Gesamtpaket abgeholt. Der Spielfluss aus Mobilmachung, Teile suchen und Raumschiff erkunden bleibt auch durch die kulante Mechanik nach Ableben des Spielers aufrechterhalten. Ich empfehle deshalb die voreingestellte Schwierigkeit zu erhöhen, um sich selbst zu einem taktischeren Vorgehen zu zwingen. Im schlimmsten Fall darf man mit den Eigenheiten der nächsten Figur an fast der gleichen Stelle weitermachen. 👍

Rage 2 - PC

Die unerwartete Fortsetzung des 2011er 'Rage' ist trotz Open World Komponente hauptsächlich für das Publikum der Bethesda Shooter Doom und Wolfenstein empfehlenswert. Rage 2 ist trotz der modernen Technik ein Spiel alter Machart. Handlung und Umgebung sind nur ein Vehikel, um den Spieler möglichst schnell wieder in eine wahnwitzige Kampfsituation zu befördern. Wer wenig Zeit zwischen Schusswechseln und dem nächsten Upgrade verschwenden will und gleichzeitig einen Hauch offener Welt mitnehmen möchte, ist mit Rage 2 sehr gut bedient. 👍

Apex Legends - PC

Dieser Ableger der Titanfall Reihe verdient den ursprünglichen Hype auch noch vier Monate nach Erscheinen. Apex ist, abgesehen von vereinzelten Latenz Spitzen bei Matchbeginn, technisch sauber implementiert und etwas zugänglicher für Spieler der klassischen Deathmatch Shooter anno '99. Ich hätte mir noch etwas mehr aus dem Bewegungsmodell der Titanfall Piloten gewünscht aber auch in der aktuellen Form überzeugt mich die Spielmechanik mehr als die der Genre-Vertreter. Die Kritik an der Service Komponente des Titels kann relevant sein, wenn man den kosmetischen Inhalten Bedeutung beimisst. 👍

Wolfenstein2

#Wolfenstein2 👍🏼 New Colossus gelingt es noch einmal einen bedrückenden und irrwitzigen Plot mit erstklassiger Action zu vereinen.

Destiny2

#Destiny2 👍🏼 Für den kooperativen Actionspieler sicherlich ein Pflichttitel mit wesentlich mehr Content zum Start als der Vorgänger.

QuakeChampions

#QuakeChampions 👍🏼 Erbarmungsloser Online Shooter der alten Schule. Hat trotz erträglicher F2P Mechanik keinen Mainstream Appeal.

Prey

#Prey 👍🏼 Pflichttitel für den Sci-Fi Shooter Fan oder System Shock Verehrer. Umfangreiche Quests und bis zum Schluss mysteriös.

Titanfall2

#Titanfall2 (Solo) 👍🏼 Unerwartet brillant. Zieht in sechs Stunden alle Register einer perfekten Shooter Kampagne mit Buddy-Plot.

InfiniteWarfare

#InfiniteWarfare (Solo) 👍🏼 Der Krieg im Weltraum funktioniert trotz flüchtigem Plot durch gut geschriebene Figuren und straffe Action.

Overwatch

Wenn eine Firma heutzutage noch einen 6v6 Team Shooter für 40 Euro auf den Markt werden darf, dann doch wohl Blizzard, nicht wahr? Zugegeben war ich äußerst skeptisch ob man angesichts der free-to-play Welle (Hallo, Team Fortress 2) hier noch mal Akzente setzen kann oder gar den Battlefields & Call of Duties dieser Welt Paroli bietet. Nun, man kann und man tut es.

Wolfenstein

Wolfenstein ist 2014 eine schizophrene Schießballade, die erfolgreich gängige Genre-Mechaniken über Bord wirft um ein technisch solides, oft auch groteskes, aber stets kurzweiliges Programm zu inszenieren. Schizophren deshalb, da man abseits der überzogenen Nazi-Eliminierung nicht selten sehr abrupt in ruhige, emotionale Sequenzen überführt, die in scharfem Kontrast zum sonstigen Spielverlauf stehen. Das ist im Ansatz gut, wird aber leider erst gegen Ende des Spiels zunehmend interessant und sollte in einem möglichen Sequel durchaus ausgebaut werden. Wirklich ärgerlich ist die Tatsache, dass man nach einem durchweg gelungenen Spiel nicht den Mut hatte das DLC-kompatible Finale gegen einen echten Schlussstrich zu tauschen. -fh

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